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Teil 5 - Schutz von Marken nach dem Madrider Markenabkommen und nach dem Protokoll zum Madrider Markenabkommen; Gemeinschaftsmarken

Abschnitt 1 - Schutz von Marken nach dem Madrider Markenabkommen

markeng § 107 Anwendung der Vorschriften dieses Gesetzes; Sprache
paragrafen § 108 Antrag auf internationale Registrierung
paragrafen § 109 Gebühren
paragrafen § 110 Eintragung im Register
paragrafen § 111 Nachträgliche Schutzerstreckung
paragrafen § 112 Wirkung der internationalen Registrierung
paragrafen § 113 Prüfung auf absolute Schutzhindernisse
paragrafen § 114 Widerspruch
paragrafen § 115 Nachträgliche Schutzentziehung
paragrafen § 116 Widerspruch und Antrag auf Löschung aufgrund einer international registrierten Marke
paragrafen § 117 Ausschluß von Ansprüchen wegen mangelnder Benutzung
paragrafen § 118 Zustimmung bei Übertragungen international registrierter Marken

Markengesetz (MarkenG)

Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen

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urteilUrteile zu § 107 Markengesetz

§ 107
Anwendung der Vorschriften dieses Gesetzes; Sprache

(1) Die Vorschriften dieses Gesetzes sind auf internationale Registrierungen von Marken nach dem Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken (Madrider Markenabkommen), die durch Vermittlung des Patentamts vorgenommen werden oder deren Schutz sich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erstreckt, entsprechend anzuwenden, soweit in diesem Abschnitt oder im Madrider Markenabkommen nichts anderes bestimmt ist.

(2) Sämtliche Anträge sowie sonstige Mitteilungen im Verfahren der internationalen Registrierung und das Verzeichnis der Waren und Dienstleistungen sind in französischer Sprache einzureichen.


 

Urteile zu § 107 Markengesetz

Urteile zum Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen

urteil§ 107 Markengesetz

MarkenGBGH, Urteil vom 24.05.2007, Az. I ZB 66/06 Rado-Uhr III
Handelt es sich bei einer dreidimensionalen Marke, die die äußere Form der Ware wiedergibt, nicht um eine Kombination üblicher Gestaltungsmerkmale und bestehen auf dem in Rede stehenden Warengebiet eine nahezu unübersehbar große Zahl von Gestaltungsmöglichkeiten und eine entsprechende Formenvielfalt, spricht dies gegen ein Interesse der Allgemeinheit, die als Marke beanspruchte Form freizuhalten.

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